Die Liste der im Interesse des Spielflusses (und meiner Gesundheit) zu meidenden Begriffe hat sich heute Abend erweitert. Sie umfasst jetzt nicht mehr nur "Chris Riggio", sondern auch "Orangenhaut".
Du verstehst es wirklich, Dich beliebt zu machen, aber aus Rücksichtnahme auf Deine Schwangerschaft halte ich mich jetzt verbal zurück - Schläge gibt's dann nächste Woche wieder.
Danke, dass Du auf meine Schwangerschaft Rücksicht nimmst und auf Verbalinjurien verzichtest. Ich habe jedoch leichte Zweifel daran, dass die für nächste Woche angekündigten Schläge gut für Vater und Kind sind. Liebe Anja - Du wirst Dich im Wohle des Kindes ein halbes Jahr zurückhalten müssen - auch wenn es schwer fällt.
ich habe den Eindruck, daß Du Deine Schwangerschaft als Freischein betrachtest, um ungehindert Deinen Mitmenschen - besonders den weiblichen - das Leben zu erschweren; ich fühle mich emotional von Dir erpresst .
Wenn ich nun ein halbes Jahr gezwungen sein werde, meine angestauten Aggressionen anderweitig als an Dir auszulassen , möchte ich Dich aber im Gegenzug bitten, Namen wie "Chris Riggio" und Worte wie "Orangenhaut" für dieselbe Dauer aus Deinem Vokabular zu streichen... das ist doch ein Deal, oder?
Huuuhuuuu,
wo seid Ihr anderen eigentlich? Raus aus Euren Verstecken!
Da kommt man aus dem Urlaub zurück und muss feststellen, das einem der Mund verboten wird. Soll ich am Hauseingang ein Benimm-Regel-Schild aufhängen auf dem alle nicht zu erwähnenden Begriffe aufgelistet sind? Und was wären denn dann die Strafen für Zuwiderhandelnde??????
Übrigens, Anja, sollte man in dieser netten Runde vielleicht auch noch die Frage des Verkleidens für den nächsten Montag diskutieren!
In Antwort auf: Soll ich am Hauseingang ein Benimm-Regel-Schild aufhängen auf dem alle nicht zu erwähnenden Begriffe aufgelistet sind?
Ja bitte.
In Antwort auf: Und was wären denn dann die Strafen für Zuwiderhandelnde??????
Ich denke, das müßte individuell entschieden werden; Frauen - insbesondere werdende Mütter - genießen zwar einen gewissen Schutz, der aber in unserem Kreis je nach Schwere (z.B. Betonung oder mehrfaches Wiederholen des Begriffes) unwiderruflich aufgehoben werden kann.
(Auf irgendwelche verrückt spielenden Hormone kann bei einem solchen Vergehen keine Rücksicht mehr genommen werden.)
Personen allerdings, die durch ihr ihnen innewohnendes Aggressionspotential bereits gebeutelt sind, sollte viel Sanftmut und Verständnis entgegengebracht werden - durch Verbote oder Strafen wird aus psychologischer Sicht der Drang zur vorwiegend körperlich ausgelebten Aggression nur noch verstärkt.
Nun zu was ganz anderem: ich bekomme in den nächsten Tagen gaaaanz lieben Besuch und möchte ihn wahlweise mit einer Rote-Bete-Suppe (genannt "Borschtsch") oder einem Sauerkrauteintopf verwöhnen - hat jemand ein empfehlenswertes Rezept für mich parat?
Da die werdende Mutter offensichtlich auf mich gemünzt ist (anderenfalls hätte der Hinweis auf bestimmte - zu meidende - Begriffe keinen Sinn), möchte ich gerne wissen, was die Konsequenz des aufgehobenen Schutzes sein würde. Für den Ernstfall weise ich schon jetzt darauf hin, dass ich stolzer Besitzer des vierbändigen Lexikons "Italienische Namen im Wandel der Zeit" bin, von dem ich im besagten Ernstfall gnadenlos Gebrauch machen würde.
Die Person mit dem erhöhten Aggressionspotential kann nur die Autorin selbst sein, bin ich hier ihrer Ansicht, dass man hier Verständnis zeigen sollte.
Irgendwie neige ich heute Abend dazu, mich angesprochen zu fühlen. Daher möchte die anderen Forumsmitglieder bitten, ihr Bücherregal nach den seltenen Kochbüchern "Rote-Bete-Rezepte ohne Rote Bete" sowie "Glücklich leben ohne Sauerkraut" zu durchforsten und diese Anja diskret zur Verfügung zu stellen.
In Antwort auf:Da die werdende Mutter offensichtlich auf mich gemünzt ist (anderenfalls hätte der Hinweis auf bestimmte - zu meidende - Begriffe keinen Sinn), möchte ich gerne wissen, was die Konsequenz des aufgehobenen Schutzes sein würde.
In Ordnung - here we go:
1. zwei Wochen lang absolutes Spielverbot 2. Entzug von M&M's, Gummibärchen und diversen anderen Süßigkeiten 3. ebenfalls zwei Wochen lang Alkoholverbot 4. Radfahren ausschließlich bei schlimmstem Bremer Wetter ohne Schutz - oder Regenkleidung erlaubt 5. Frühstück, Mittagessen und Abendbrot gestaltet sich zwei Wochen lang aus Rote-Bete und -Sauerkrautvariationen. 6. Einschluß Deines vierbändigen Lexikons ()